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Erdbewegung

Im Spannungsfeld zwischen Systematik und Improvisation entstehen meine Arbeiten zum Thema „Erdbewegung“. Sie wollen sich als ein Spiegel der professionellen Unbefangenheit meines Umgangs mit der Materie verstanden wissen. Ich folge stets meiner Einstellung, der Prozess der Entstehung steht in seiner Wertigkeit dem Gewicht des Ergebnisses um nichts nach. So manifestiert sich der Ruf der Begeisterung für das Schaffen in meinen Objekten, gleich dem Thema des improvisierenden Instrumentalisten – Ton auf Ton.

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Forma Natura

Ich weiß nicht, wie weit ich in meine Kindheit zurückblicken müsste, um mich zu erinnern wann es das erste mal war, dass mich so etwas Unscheinbares wie ein Stück Rinde oder ein Schneckenhaus über die Maßen fasziniert hat. Aus kindlicher Faszination wurde Inspiration und aus verspielter Bastelei wurde ein sehr ernsthaftes Auseinandersetzen und Aufbauen der klaren Formen, die ich in allerlei Unscheinbarem erkenne.

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Objekt und Raum II

Wir sehen den heutigen nüchternen architektonischen Zeitgeist mit seinen klaren Linien und oft strenger Geometrie als eine brillante Möglichkeit für uns. Der schlichte Raum bietet perfekt die Möglichkeit, Haptik wirken zu lassen. Der aktuelle Bau- und Einrichtungsstil schreit förmlich nach „Form“. Über den Wirkungsbereich „Gebäude“ hinaus nimmt auch die nähere vom Menschen gestaltete Umgebung (Straßen, Gärten usw.) massiv Einfluss auf das Kunstobjekt im Inneren, da die umgebenden Wände den umliegenden Freiraum mittels großzügigem Einsatz von Glasflächen zum wirkungsvollen Bestandteil des Gesamteindrucks machen. Als tertiäre Komponente bei der Empfindung des Objekts beachten wir nach Möglichkeit auch den noch dahinter liegenden Bereich der Landschaft. Die Symbiose von Objekt und Raum kann in klarer Harmonie oder strenger Kontrastposition als ein Akzent zur gegebenen Situation stehen, je nach dem, was die bestehende Atmosphäre in der wir unsere Objekte gelten lassen verlangt. Durch Form, Oberfläche, Farbe und Größe des Objekts erzeugen wir den Charakter, der den Raum belebt.

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Terra Motus 2

Ton im Fluss der Zeit…….

Wasser, der Ursprung allen Lebens, spiegelt die unfassbare Dynamik mit der es fließt, in statischer und somit wahrnehmbarer Form, in Gestein und Sedimenten wieder, auf die es mit unverkennbarer Handschrift einwirkt.
Was an ausgetrockneten Bächen, in Höhlen, an Seen, oder im Schlamm einer Pfütze durch die Kraft des Wassers im Laufe der Zeit entstanden ist, war für mich Inspiration für meinen Zyklus
„Ton im Fluss der Zeit“

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Terra Motus

Im Spannungsfeld zwischen Systematik und Improvisation entsteht Terra Motus, das sich als ein Spiegel der professionellen Unbefangenheit meines Umgangs mit der Materie verstanden wissen will. Ich folge stets meiner Einstellung, der Prozess der Entstehung steht in seiner Wertigkeit dem Gewicht des Ergebnisses um nichts nach. So manifestiert sich der Ruf der Begeisterung für das Schaffen in meinen Objekten, gleich dem Thema des improvisierenden Instrumentalisten – Ton auf Ton.

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